| Hier lacht der Pastor ….. |
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| Geschrieben von: RDF |
| Sonntag, den 05. Juli 2009 um 20:30 Uhr |
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.... und meistens auch die Gemeinde zu Beginn der Predigt John Ortberg erzählt von einem Ehepaar, die sich um ihre nicht-christlichen Nachbarn kümmerte. Im Laufe des Kennenlernens stellte sich heraus, dass das Ehepaar seit langem auf Nachwuchs hoffte, aber bisher nichts geschah. Das christliche Ehepaar versprach den beiden, für sie zu beten. Einige Monate später wurde die Frau schwanger. Überglücklich berichtete sie die Neuigkeit ihren christlichen Freunden, die daraufhin versprachen, weiterhin für die beiden zu beten. Wenige Wochen später stellte sich heraus, dass das Ehepaar nicht nur ein Kind erwartete, sondern Zwillinge. Wow - die christlichen Freude versprachen nun erst recht mit Nachdruck für das Ehepaar zu beten. Wieder eine Woche später entdeckte der Arzt, dass es sich in Wirklichkeit um Drillinge handelt.Diese Nachricht brachte die junge Frau ihren christlichen Freunde, verbunden mit der eindringlichen Bitte: Hört jetzt bitte auf zu beten!
Ein Mann ist bei seinem Freund zum Abendessen eingeladen. Er war beeindruckt, wie aufmerksam und liebevoll dieser Mann seine Ehefrau behandelte. Als der das Haus betrat, fragte er sofort, wie ihr Tag gewesen war. Dann sagte er, wie gut sie aussieht. Nach dem Essen machte er ihr Komplimente und bedankte sich für das herrliche Essen. Als die beiden Freunde allein waren, fragte der Besucher: Warum sagst du dauernd soviel positive Dinge? Die Tochter fragt ihre Mama: Mutti, was bedeutet eigentlich „gebar“? Mutter: Woher hast du denn das? Tochter: Das steht hier in meinem Märchenbuch: "Und die Königin gebar dem König einen gesunden Sohn ... Mutter: Äähhhm, ... das heißt "schenkte" - sie schenkte ihm einen Sohn. Zwei Wochen später steht im Aufsatz der Tochter: „Und zu Weihnachten gebar mir meine Mutter einen Goldhamster …" ![]() Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat der Priester den Reißverschluss des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt..!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: "Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet..." Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: "Oh jaaa..., das wäre schön." Darauf brüllt der Priester: "Dann steh" gefälligst auf und hol" Dir deine scheiß Decke selbst!" ![]() Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für sie gemacht. Auf das Kommando "Gott sei Dank" läuft es los, bei "Amen" bleibt es wieder stehen." Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galoppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten längst vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweiflung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel,............................................................ Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht. Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn: "Gott sei Dank." ![]() Tut mir leid', sagt Petrus zu dem Enddreißiger: "aber du mußt schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen.' Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: "Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestoßen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt...",Und wann war das?' ,Vor etwa drei Minuten." ![]() Es stand an der Kathedrale: "Der Dompropst heißt alle Touristen herzlich willkommen. Er möchte aber darauf hinweisen, dass in der Kirche keine Gelegenheit zum Schwimmen gegeben ist. Daher ist es völlig unnötig, die Kathedrale in Strandkleidung zu betreten." ![]() Predigt der junge Priester: "Und immer wenn ich einen Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, sage ich zu ihm: "Du bist auf dem falschen Weg, kehre um!" ![]() Ein junger Mann fragt den Pfarrer: "Sagen Sie Hochwürden, ist es wirklich eine große Sünde, wenn wir bei unseren Mädchen schlafen?" "An sich nicht," lächelte der Seelenhirte, "aber Ihr Kerls - Ihr schlaft ja nicht." ![]() Bischof Kurt Krenn und ein befreundeter Rabbiner sind beim Kirtag in einem kleinen Dorf. Der Bischof isst Schweinsbraten, während der Rabbiner nur ein Würstl isst. "Wann werden sie endlich den Mut haben, diesen köstlichen Schweinsbraten zu essen?", fragt Kurt Krenn. Darauf antwortet der Rabbi: "An ihrem Hochzeitstag, Exzellenz." ![]() Im Kindergottesdienst geht es um die Frage, was man tun muss, um in den Himmel zu kommen. Die Lehrerin fragt: "Wenn ich mein Auto, mein Haus und alles, was ich habe, verkaufen würde, und würde das Geld der Kirche spenden, würde ich dann in den Himmel kommen?" "NEIN" - alle Kinder schütteln den Kopf! "Und wenn ich jeden Tag die Kirche putzen würde, den Rasen mähen und alles in Ordnung halten würde, würde ich dann in den Himmel kommen? "NEIN!" - wieder sind die Kinder sich einig. "Okay, aber wenn ich immer gut zu Tieren wäre, und allen Kindern Süßigkeiten schenken würde, dann würde ich doch in den Himmel kommen, oder?" Einige überlegten, aber wieder war die Antwort "NEIN!" "Was muss ich denn tun, um in den Himmel zu kommen?", will die Lehrerin wissen. Ein Junge erhebt sich und sagt: "DU MUSST STERBEN!" ![]() In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenüber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht. Nach einiger Zeit ruft die Novizin: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen." Antwortet die Oberin: "Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde." Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!" "So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches." Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!" Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"
Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, Nachhilfeunterricht und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng!", sagten sie. |
Ein Ruhemoment












