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Andacht zum Monatsspruch Mai 2012 |
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Geschrieben von: RDF
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Sonntag, den 29. April 2012 um 00:00 Uhr |
Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. (1. Timotheus 4, 4)
Liebe Leser/-innen, in diesen Wochen freuen sich viele Menschen über das neue herrlich grüne Wachsen und über das bunte Blühen in der wunderbaren Schöpfung Gottes. So wie meine Mutter werden sie wieder unterwegs sein, um frischen Löwenzahn, vielleicht auch Brennnesseln, zu suchen, weil sie daraus einen sehr gesunden und wohlschmeckenden Salat zubereiten und genießen können. Zu den vielen so gesunden und hilfreichen Kräutern, die in der Schöpfung Gottes jetzt wieder wachsen, gehört auch der Bärlauch.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 09:56 Uhr |
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Andacht zum Monatsspruch April 2012 |
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Geschrieben von: RDF
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Donnerstag, den 29. März 2012 um 00:00 Uhr |
Richtet euch zu Hause gemütlich ein. Wenn ein Mensch zu euch kommt, redet unter keinen Umständen mit ihm über Jesus Christus, sondern über “Gott und die Welt“ und es wird euch gut gehen und ihr werdet das Leben in vollen Zügen genießen, ohne dass euch irgend jemand stören wird.
KG Kapitel 12 V 4
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
der Gehorsam ist groß in den christlichen Gemeinden. Die Mehrzahl der Menschen hat es sich in der Tat in den Gemeinden sehr gemütlich gemacht. Nur selten bemüht man sich aus den sehr bequemen Lebensverhältnissen heraus. Und wenn sich wider Erwarten doch einmal ein Mensch in ihre Häuser verirrt, dann fühlt man sich so viel wohler in seiner Haut, wenn man über das Wetter, die letzten Sportereignisse, alle möglichen spannenden politischen Fragen spricht, aber nur nicht über die letzten Begegnungen und Erfahrungen mit einem von den Toten auferstandenen Jesus Christus.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. April 2012 um 00:43 Uhr |
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Andacht zum Monatsspruch März 2012 |
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Geschrieben von: RDF
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Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 00:00 Uhr |
Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
(Markus 10, 45)
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
unsere Kids würden bei so einer Aussage des Jesus Christus sagen: „Das ist ja der Hammer, dass er so etwas sagt.“ Wie kann jemand, der so viel Macht hat, dass er kranke Menschen mit einem Gebet heilt, der Tote zum Leben auferweckt, Brote und Fische hundertfach vermehrt und gewaltige Stürme stillt, wie kann der Sohn Gottes sagen, dass er zu uns auf diese Erde gekommen ist, um uns Menschen zu dienen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. März 2012 um 11:31 Uhr |
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Andacht zum Monatsspruch Februar 2012 |
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Geschrieben von: RDF
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Montag, den 30. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen.
1. Korinther 10, 23-24.
Liebe Leser/-innen, alles ist erlaubt - soll das die Rede von der großen christlichen Freiheit durch Paulus sein? Sehen wir heute gerade in manchen christlichen Kirchen nicht das exakte Gegenteil? Da, wo alles geht, geht gar nichts mehr vorwärts mit dem Reich Gottes. Ich habe einmal in einer Predigt zum Heiligabend vor mehr als 15 Jahren gesagt: Liebe und dann tu was du willst. Grundsätzlich ist dieses Zitat von einem bekannten Theologen genauso richtig, wie dieses „alles ist erlaubt“. Aber weil sich so leicht alle möglichen Missverständnisse damit verbinden und dann fühlen sich manche Menschen noch ermutigt in ihren unchristlichen Lebensweisen fortzufahren, deshalb gibt es keinen anderen Satz in einer meiner Predigten der letzten 30 Jahren, den ich mehr bedauere als diesen. Dieser Satz wird wohl nie wieder über meine Lippen kommen, weil er so leicht zum Missbrauch christlicher Freiheit einlädt.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. März 2012 um 21:11 Uhr |
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Andacht zur Jahreslosung 2012 |
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Geschrieben von: RDF
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Montag, den 02. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig
2. Korinther 12, 9
Liebe Leser, liebe Leserinnen,
wohin führen uns die Worte Gottes der Jahreslosung im neuen Jahr 2012 ? Sollen wir in den christlichen Gemeinden zu einer Versammlung der Schwächlinge, der Loser, Versager ... werden? Soll dies das wesentliche Merkmal der Kinder Sohnes Gottes sein: Wir sind schwach, unfähig, zu nichts zu gebrauchen, erfolglos, und je schwächer und unfähiger wir sind umso besser? Wie war das denn für Paulus selbst, von dem wir diese Worte Gottes bekommen haben?
Von Paulus kennen wir einige bemerkenswerte Stärken. Sein theologischer Lehrer zählte im Judentum zu den Größten und Stärksten. Er hatte bei Gamaliel eine ausgezeichnete Ausbildung genossen und an seinen theologischen Ausführungen z. B. im Brief an die Christen in Rom merkt man sehr deutlich, welch große geistige Kraft in ihm steckte. Mit welch großem Eifer bekämpfte er die Christen. Um die Feindes seines Gottes ins Gefängnis zu stecken und um sie nicht nur mundtot zu machen, reiste er ohne Flugzeug, Auto usw. selbst bis nach Damaskus. Wie auch bei seinen späteren Missionsreisen sieht man große Ausdauer und Belastbarkeit bei ihm. Paulus ist offensichtlich alles andere als ein Schwächling, eine Null, ein Taugenichts gewesen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Januar 2012 um 19:29 Uhr |
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